Hoffnung ist seit der ersten Gemeinde in Jerusalem ein Erkennungszeichen der Christenheit.
Durch alle Höhen und Tiefen der Kirchen- und Weltgeschichte hindurch hat sie unsere Glaubensvorfahren getragen. Es ist die Hoffnung darauf, dass die augenscheinliche Realität nicht alles ist. Es gibt noch mehr als das: einen unsichtbaren König, ein Königreich nicht von dieser Welt und ein Leben, das über den Tod hinaus geht. Diese Hoffnung ist der Ausgangspunkt für das weltbekannte Weihnachtslied „Freue dich Welt“.
Auch in der diesjährigen Adventszeit braucht unsere Welt diese Hoffnung: Kriege, Rassismus, Unsicherheit u.v.m.
Als Nachfolger Jesus dürfen wir es aber ganz neu „herausposaunen“: Freue dich Welt, dein König kommt! Lasst uns in den nächsten Wochen ganz besonders darauf achten, wem wir diese Hoffnung weitergeben können.
Lasst uns aber auch selbst nicht vergessen, diese Hoffnung immer vor Augen zu haben und uns auf ihre Erfüllung einzustimmen.
Euer Erich